Was auf der Speisekarte steht – von „à la minute“ bis „Zwischengericht“. Viele Begriffe kommen aus dem Französischen, einige sind typisch österreichisch.
- À la minute
- Frisch auf Bestellung zubereitet.
- Amuse-Bouche
- Kleiner Gruß aus der Küche vor dem Menü, meist kostenlos.
- Au jus
- Mit dem eigenen Bratensaft serviert.
- Beuschel
- Wiener Ragout aus Lunge und Herz in säuerlicher Sauce.
- Blanchieren
- Kurz in kochendem Wasser garen und sofort in Eiswasser abschrecken.
- Carpaccio
- Hauchdünn geschnittenes rohes Fleisch oder Fisch.
- Confit
- Langsam im eigenen Fett gegart, z. B. Entenkeule.
- Degustationsmenü
- Menü aus vielen kleinen Gängen, oft mit passender Weinbegleitung.
- Flambieren
- Mit Alkohol übergießen und anzünden.
- Gratinieren
- Im Rohr mit Oberhitze überbacken, bis eine goldbraune Kruste entsteht.
- Haube
- Auszeichnung des Restaurantführers Gault&Millau in Österreich, von einer bis fünf Hauben.
- Jause
- Österreichisch für eine kleine Zwischenmahlzeit, oft kalt.
- Mise en place
- Alles, was vor dem Kochen vorbereitet und bereitgestellt wird.
- Montieren
- Kalte Butter in eine Sauce einrühren, damit sie bindet und glänzt.
- Pairing
- Abstimmung von Getränken auf die einzelnen Gänge.
- Reduzieren
- Flüssigkeit einkochen, damit sie kräftiger und dicker wird.
- Tranchieren
- Fleisch oder Geflügel fachgerecht zerteilen.
- Zwischengericht
- Kleiner Gang zwischen Vorspeise und Hauptgang, etwa ein Sorbet.